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 | Wohnen, ein Zuhause und Freunde haben sind wichtige Grundbedürfnisse junger Menschen. Im Kolpinghaus versuchen wir dieses „Miteinander.Leben.Lernen“ im Geist einer christlichen Wertorientierung.
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| „Miteinander“ - Im Kolpinghaus treffen die unterschiedlichsten Gruppen, Lebensweisen und Meinungen aufeinander. Deshalb ist es wichtig, dass alle dazu beitragen, dass in und aus diesem Haus ein „Miteinander“ wird. Dazu gehören Engagement, Toleranz, Mitbestimmung und die Bereitschaft, sich auf eine Gemeinschaft einzulassen.
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| „Leben“ - Junge Menschen machen während ihrer Zeit im Kolpinghaus ihre Ausbildung, besuchen die Schule, absolvieren die Lehre oder gehen auf die Uni oder Fachhochschule. Manche sind fünf, sechs Jahre hier und „Kolping“ ist ihr zweites Zuhause. Hier lernen sie Menschen kennen, die zu Freunden werden und für sie wichtig sind. Sie finden auch jene Infrastruktur vor, in der Lernen, aber auch Freizeit sinnvoll möglich sind.
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| „Lernen“ - Die Schule und die Lehre verlangen den Jugendlichen einiges ab. Deshalb setzen wir viel daran, sie dabei zu unterstützen und zu fördern. Im Kolpinghaus sind ErzieherInnen um das Wohl der Jugendlichen bemüht. Es sind ausgebildete Fachkräfte, die den jungen Menschen in den Bereichen Schule und Lehre zur Seite stehen. In der Zusammenarbeit mit den Eltern/Erziehungsberechtigten achten wir darauf, dass Ausbildungsziele erreicht werden. |
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