Das sagen unsere PädagogInnen

Sie fördern und fordern, begleiten dich auf deinem Ausbildungsweg und auf dem Weg zum Erwachsenwerden, sind da und haben ein offenes Ohr – unsere PädagogInnen im Kolpinghaus.

Hier lassen wir die MitarbeiterInnen aus unserem pädagogischen Team selbst zu Wort kommen:

„Menschen kommen, Menschen gehen, und es sind die Erinnerungen und ihre Gedanken, die jeden Einzelnen besonders machen. Meine Arbeit mit den BerufsschülerInnen ist geprägt von Kürze, Schnelligkeit, Vielfältigkeit und einem ständigen Wechsel – und mitten im Turnus extrem lernintensiven Wochen. Aber auch, wenn ich sie nur in einem kurzen Lebensabschnitt begleiten und unterstützen kann, schätze ich jeden dieser Momente und es ist wunderschön, welches Gefühl des Vertrauens und der Nähe in dieser Zeit entstehen kann.“

Daniela, Betreuerin

„Für jeden Elternteil ist es schwierig, wenn sein Kind sich vom Elternhaus loslöst, um seine eigenen Wege zu gehen. Noch schwieriger ist es, sein Kind in fremde Obhut zu geben. Dies ist uns im Kolpinghaus bewusst, deshalb versuchen wir, so individuell wie möglich auf die Bedürfnisse der Jugendlichen einzugehen und sie auf dem Weg zu selbstbewussten und selbständigen Erwachsenen zu begleiten.“

Andi, Betreuer

„Mein Zugang zur Arbeit mit den Jugendlichen im Kolpinghaus ist es, einerseits die Lebendigkeit, andererseits die Zuverlässigkeit der Jugendlichen zu fördern. Um diese Widersprüche im Alltag leben zu können, verfolge ich den Mittelweg zwischen Struktur in Form von Einhaltung der Regeln und einer Pädagogik, die an den individuellen Bedürfnissen der Jugendlichen orientiert ist und mit Ihnen mitwächst.“

Anja, Betreuerin

„Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das erste Ausziehen von Zuhause ein großer Schritt in die Selbstständigkeit ist. Um diesen Übergang etwas zu erleichtern, spielen in meiner pädagogischen Arbeit im Kolpinghaus das institutionelle Zusammenwohnen der Jugendlichen und ein ansprechendes Freizeitangebot eine große Rolle. Die unterschiedlichen Lebenswelten der Jugendlichen und die daraus entstehenden Bedürfnisse bilden die Grundvoraussetzungen für meine tägliche Arbeit, die zur Reifung der jungen Menschen in Richtung selbstverantwortlicher und autonomer junger Erwachsener beiträgt und den Heimalltag bunt machen.“

Matthias, Betreuer

„Die erste längere Trennung vom Elternhaus stellt einen wichtigen Schritt in ein eigenständiges selbstbestimmtes Leben dar. Jugendliche in einen neuen Lebensabschnitt zu begleiten ist eine spannende und erfüllende Aufgabe. Das Kolpinghaus bietet dafür einen familiären Rahmen. Gemeinschaft wird gelebt und erlebt. Wir Betreuer sind Ansprechpartner und Begleiter für alle wichtigen Fragestellungen, die sich in dieser Lebensphase stellen. Das entgegengebrachte Vertrauen der Jugendlichen isdt dabei das schönste Geschenk.“

Florian, Betreuer

Bildergalerie